Der perfekte Hundeschlafplatz

Bequeme Schäferstündchen und ganz viel Wellness - dank einem ruhigen Hundeschlafplatz!

Der Schlafplatz ist für den Hund etwas ganz Besonderes. Hier kann er sich von seiner Gassirunde erholen, die Pfoten ausstrecken und einfach einmal für eine Stunde Hund sein - ganz ohne Stress und ohne sich um Herrchen und Frauchen sorgen zu müssen.

Für die Vierbeiner ist der Hundeschlafplatz nicht weniger wichtig als unser eigenes Bett, vielleicht sogar noch viel wichtiger, denn Hunde verbringen den Großteil des Tages mit schlafen oder ruhen - bis zu 20 Stunden!

Was zeichnet einen guten Schlafplatz für den Hund aus?

Besonders wichtig ist, dass jeder Hund seinen eigenen Schlafplatz hat. Es gibt durchaus Vierbeiner, die selbst direkt aus dem Tiefschlaf heraus sofort herumtollen und spielen möchten.

Manchmal wissen sie es einfach nicht besser, dass selbst die stärksten und vitalsten ihrer Art das nötige Maß an Ruhe und Erholung brauchen. Deshalb kommuniziert der Hundeschlafplatz auch, dass es Zeit ist für den Vierbeiner, sich nun eben jenes zu gönnen.

Damit das klappt, muss erst einmal das Bettchen passen. Vierbeinige Individualisten gibt es durchaus, deshalb ist mitunter nötig, ein wenig zu experimentieren. Manche Hunde mögen eine etwas kompaktere Variante, wie beispielsweise unsere Hundekissen, die mit ihrer legeren Optik einerseits gut in jeden Raum passen und sich andererseits ohne große Mühe auch einmal an einen anderen Ort tragen lassen.

Ein fester Ruhe- und Schlafplatz sollte aber vorhanden sein, dafür empfehlen sich die süßen Hundebettchen.

 

Unterschiede gibt es da natürlich ebenfalls - schon allein aufgrund der Maße.

Der Vierbeiner sollte sich nie in seinem Bettchen eingeengt fühlen. Außerdem haben viele eher schwere und große Rassen exponierte Gelenke. Tiermedizinisch betrachtet ist es wichtig, dass diese dann die nötige Ruhe und Entlastung finden.

In solchen Fällen sollte es schon ein Hundebett sein, welches robust und weich genug ist, um selbst große Hunderassen ausreichend "abzufedern".

Die kurzhaarigen Rassen sind es meist, die wärmende und kuschelige Plätze bevorzugen, gern auch mit hohen Rändern, die zusätzlich Geborgenheit spenden.

Solche mit Unterwolle und langem Haarkleid präferieren unseren Erfahrungen nach eher flach geformte Bettchen oder Kissen, die eine freiere Luftzirkulation ermöglichen.

 

Wo sollte der Hund schlafen?

Natürlich im Bett! Aber Spaß beiseite, gemeint ist natürlich, wo selbiges seinen rechten Platz in der Wohnung findet.

Hierbei gilt es einige Punkte zu beachten, die wir in der nachfolgenden Checkliste zusammengefasst haben: - Ein guter Hundeschlafplatz befindet sich niemals in der Zugluft.

  • Genauso wenig an einer direkten Heizquelle, wie beispielsweise der Heizung. Aber auch hier bestätigen AUsnahmen die Regel :-) 
  • Er steht nicht mittig im Raum und nicht da, wo viel "Durchgangsverkehr" herrscht.
  • Idealerweise hat der Hund von seinem Bettchen aus einen guten Überblick in den Raum, insbesondere auf Zugangstüren.
  • Das Bettchen sollte nicht so stehen, dass den ganzen Tag über Sonne oder Licht darauf abblendet.

Vereinfacht ausgedrückt, zeichnet sich ein guter Schlafplatz dadurch aus, dass er Ruhe und Geborgenheit spendet, den Vierbeiner aber nicht vom Familienleben separiert. Speziell Welpen brauchen noch sehr viel Nähe, weshalb diese in der Nacht in einem Bettchen im Schlafzimmer schlafen sollten.

 

 

Prinzipiell spricht übrigens nichts dagegen, wenn der Hund zwei Plätze zum Schlafen hat - einen für den Sommer und einen für den Winter. In der kalten Jahreszeit spenden kuschelige Hundedecken  zusätzliche Geborgenheit - und lassen sich außerdem leicht mit auf Reisen oder ins Auto nehmen, damit unsere Vierbeiner da ebenfalls warmgehalten werden.

 

Hund an einen neuen Schlafplatz gewöhnen - wie klappt's am besten?

Die Frage nach dem "Wo sollte der Hund schlafen?" ist also geklärt, aber wie gehen wir Zweibeiner vor, wenn wir unseren Hund an einen neuen Schlafplatz gewöhnen möchten?

Besitzt der Vierbeiner schon Training, ist das eine große Hilfe. Herrchen und/oder Frauchen zeigen ihm dann seinen neuen Hundeschlafplatz und fordern ihn per Kommando auf, sich da niederzulassen.

Klappt das, bekommt er als Belohnung ein Leckerli.

Ein gleichbleibendes Kommando für die Zukunft ist eine große Hilfe, da der Hund dann immer sofort weiß, wenn er sich in sein Bettchen zurückziehen sollte. Wenn er sich aus unerfindlichen Gründen häufiger einen neuen Hundeschlafplatz sucht, ist er mit dem bisherigen Platz vielleicht nicht zufrieden.

Dann gilt es Ursachenforschung zu betreiben - unsere Checkliste oben sollte unbedingt nach und nach abgearbeitet werden, denn vielleicht ist der Makel, den der Vierbeiner zu beanstanden hat, ja doch ganz offensichtlich.

Was muss ein guter Schlafplatz für den Hund noch erfüllen?

Falls doch einmal ein Malheur passiert oder Schmutz und Dreck mit in die Wohnung getragen werden, dann ist es gut zu wissen, wenn das Futter und der Bezug separat waschbar sind.

Außerdem sollte die Füllung antibakteriell beziehungsweise antiparasitär sein, damit sich unliebsame Begleiter da gar nicht erst niederlassen. Zuletzt gilt es die Höhe zu bedenken.

Ein hoher Schlafplatz kann Senioren vor eine Hürde stellen. Wenn es soweit ist, wird es mitunter erforderlich, auf eine flache Variante umzusteigen - bei PetCrew gibt es deshalb Bettchen in beiden Varianten!